So geht es mit einem Roman voran + #nanowrimoinch20919

Herbstzeit ist Kerzenzeit – und Schreibzeit. Wie geht es mir mit dem #nanowrimo? Nun ja, es geht langsam voran. Es ist einfach zu viel Arbeit im Alltag, aber was muss, muss eben 😉 Ich schreibe beinahe täglich und jedes Mal mindestens 500 Wörter. Es könnte durchaus schneller gehen, aber ich bleibe bei meiner positiven Einstellung. Zudem muss ich gestehen, dass ich das Geschriebene schon mehrmals überarbeitet habe. Ich bin es vom Texten eben so gewöhnt, dass man einen Text nicht „unfertig“ lässt 😀

Insgesamt bin ich total glücklich mit diesem Nanowrimo. Immerhin war ich meinem Ziel noch nie so nah wie jetzt, und das fühlt sich großartig an.

Das mit dem Plotten ist nicht so einfach. Mittlerweile habe ich die Schwächen in meiner Vorlage entdeckt. Ich bin gerade dabei, Kapitel und Szenen anzulegen und die Geschichte schon einmal in Stichworten zu vollenden. Sie ist beinahe noch genau so wie am Anfang, reift aber immer mehr aus.

#nanowrimoinch2019

Ich will wieder ein paar Fragen zum #nanowrimoinch2019 beantworten.

9. Aus welchen Autoren besteht deine Schreibgruppe? Stelle sie uns vor! 

Eine konkrete Gruppe habe ich nicht, aber mit @marieluisroenisch habe ich ein paar Mal geschrieben. Ich glaube aber, wenn ich anfange, ist ihr Tag schon vorbei.

Meine Schreib Buddys beim nanowrimo sind @thelifesofmystory, @Missflappergirl und @Caroangie, die tatsächlich mit ihrer Wortzahl voll im Plan ist. You rock!

10. Wann kannst du am besten schreiben? Morgens, mittags, abends, nachts?

Ich hatte ja die naive Vorstellung, einfach eine Stunde früher aufzustehen und dann zu schreiben. Nun ja, wer mich kennt, dem dürfte klar sein: Das wird nichts. Tatsächlich schreibe ich jetzt kurz vor dem Einschlafen, wenn alles andere erledigt ist und ich allein bin. Das war schon früher meine liebste Zeit, und dabei ist es auch geblieben.

11. Wonach hast du das letzte Mal für deine Story recherchiert?

Zuletzt habe ich über das Kommunikationssystem von Bäumen recherchiert. Wow, die sind ganz schön gesprächig 🙂

12. Wie würde deine Story als Meme aussehen? 

Man sähe einen abgeholzten Wald und verbrannten Boden. Ebenso ein Mädchen mit roten Locken, Flügeln und spitzen Ohren, neben sich einen Wolf, auf der anderen Seite einen Luchs. Vor ihr – wir blicken in dieselbe Richtung wie sie – sieht man einen neuen Morgen heraufziehen.

Habt einen guten Abend!

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